Gute Software kostet nichts… |
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… sondern steigert Effizienz und Ertrag im Dentallabor. Moderne Softwaresysteme können heute mehr als nur BEL und BEB verwalten und Rechnungen schreiben. Unsere Marktübersicht zeigt auf, welche Möglichkeiten heute verfügbar sind, damit Sie entscheiden können, welche Features Ihren Betriebsablauf positiv unterstützen können.
Die Zeiten, in denen die „Elektronische Datenverarbeitung“ Probleme verursachte, die man vorher nicht hatte, sind lange vorbei. Heute spricht man von der elektronischen Datenverwaltung, der auch im zahntechnischen Handwerk viel mehr Aufgaben zukommen, als nur Rechnungen zu schreiben und Umsatzstatistiken zu erstellen. Die Anforderungen, die das MPG an das Labor stellt, wie zum Beispiel die Verwaltung von Sicherheitsdatenblättern oder eine korrekte Chargenrückverfolgung sollten für heutige Verwaltungssysteme kein Problem darstellen. Auch im Bereich Marketing kann eine gute Software sehr hilfreich sein, indem sie die Erstellung optisch ansprechender Kostenvoranschläge mit verschiedenen Alternativen für den Patienten ermöglicht. Oberstes Gebot: Einfache Bedienung Der wichtigste Punkt bei der Entscheidung für eine neue Software ist die Ergonomie der Benutzeroberfläche. Die Software sollte so programmiert sein, daß jeder, der seine Maus nicht im Zoohandel kauft – sprich über Grundkenntnisse im Umgang mit einem Windows-PC verfügt – die wichtigsten Funktionen der Software nutzen kann. Guter Support ist wichtig Lassen Sie sich dabei bitte nicht von einer Produktvorführung des Softwareherstellers blenden. Er kennt seine Software in- und auswendig. Bitten Sie den Hersteller um eine nur zeitlich eingeschränkte Demoversion und testen Sie die Software in Ruhe über mehrere Wochen. Nur so können Sie erkennen, ob die Software auch für „normale“ Menschen bedienbar ist und ob sie zu Ihrem Unternehmen paßt. In dieser „Testzeit“ sollten Sie auch dem Support des Herstellers auf den Zahn fühlen. Sollte die Unterstützung bei Fragen zur Bedienung oder technischen Problemen nicht Ihren Anforderungen entsprechen, ist diese Software für Sie nicht geeignet. Kostensenkung durch Softwareleistung Wie eingangs geschildert, ist das Leistungsspektrum der Softwarelösungen schier unendlich. Wer als „Einzelkämpfer“ arbeitet, kann auf softwarebasierte Stempeluhren oder automatische Materialverwaltungssysteme getrost verzichten. Bei mittleren und größeren Betrieben können derartige Funktionalitäten zu erheblichen Kosteneinsparungen führen. Weiterer wichtiger Aspekt ist die Integration der Laborsoftware in die vorhandene Softwareumgebung. So sollte das System über Schnittstellen zu anderen Systemen (z. B. Scanner, FibU, Office, Garantiesoftwares etc…) verfügen. Ein Tip zum Schluß: Für den Fall, daß Sie irgendwann erneut auf ein anderes Softwaresystem umsteigen wollen oder müssen: Lassen Sie sich schriftlich bestätigen, daß die Daten in ein gängiges Format exportiert werden können, um eine Datenübernahme in ein anderes System zu ermöglichen. Ihre Daten sind Ihre Daten! Autor Redaktionsbüro Objektiv Marcus Angerstein Hauptstraße 7a 86438 Kissing e-mail: objektiv@angerstein.de Zum Produktvergleich: Abrechnungssoftware |


